Die besten UGREEN NAS-Systeme im Überblick
Cloud-Speicher ist bequem — bis die Abo-Rechnung summiert sich und Ihre Fotos auf fremden Servern liegen. UGREEN NASync bringt Netzwerk-Speicher nach Hause: eigene Festplatten, volle Datenkontrolle, kein monatliches Abo. Was früher Synology und QNAP vorbehalten war, bietet UGREEN jetzt mit Intel- und AMD-Prozessoren, 2,5- bis 10-GbE-Netzwerk und KI-Fotoorganisation zu deutlich zugänglicheren Preisen.
Die Linie reicht vom kompakten DXP2800 mit Intel N100 und zwei Festplatten-Bays bis zum DXP4800 Plus mit 10-GbE, Pentium Gold 8505 und vier Bays für bis 144 TB plus M.2-SSD-Caching. Der DH4300 Plus trifft die Mittelklasse mit 2,5 GbE und KI-Gesichtserkennung — laut Hersteller bis zu 719 € Cloud-Kosten pro Jahr erspart. Das DXP2800 GT mit AMD Ryzen R2514 und 10 GbE richtet sich an Creator und Teams mit großen Mediendateien.
Entscheidend für den Alltag: UGREEN NASync läuft auf UGOS Pro — Apps für Backup, Medienstreaming, Surveillance und Docker-Container. KI-Fotoalbum sortiert Bilder automatisch nach Personen und Szenen. Einmal kaufen statt dauerhaft mieten: Ihre Daten bleiben physisch bei Ihnen, verschlüsselt und ohne Upload zu fremden Servern.
Aktuelle Top-Empfehlungen:
Ob Zwei-Bay für den Einstieg, Vier-Bay für Familienarchive oder 10-GbE für professionelle Workflows — die UGREEN NASync Modelle unten decken private Cloud bis kleines Team ab. Alle bei Amazon verfügbar.
So finden Sie das richtige UGREEN NAS
Bay-Anzahl, CPU-Leistung, Netzwerkgeschwindigkeit und Erweiterbarkeit entscheiden darüber, welches NAS zu Ihrem Speicherbedarf passt. Diese fünf Kriterien strukturieren die Auswahl.
2-Bay vs. 4-Bay: Speicher und Redundanz
Das DXP2800 mit zwei Bays reicht für Einsteiger und Paare — bis 80 TB brutto, im RAID 1 gespiegelt die Hälfte nutzbar, aber sicher gegen Festplattenausfall. Vier-Bay-Modelle wie DXP4800 Plus und DH4300 Plus bieten RAID 5/6, mehr Kapazität und bessere Erweiterbarkeit. Wer mehr als 20 TB plant oder wachsen will, sollte direkt Vier-Bay wählen.
Netzwerk: 2,5 GbE vs. 10 GbE
2,5 GbE liefert bis 280 MB/s — ausreichend für 4K-Streaming, Backup und mehrere gleichzeitige Nutzer im Heimnetz. 10 GbE beim DXP4800 Plus und DXP2800 GT erreicht bis 1.250 MB/s — relevant für Videobearbeitung direkt vom NAS, große Lightroom-Kataloge oder Teams mit vielen parallelen Zugriffen. Ohne 10-GbE-Switch im Netz bringt 10 GbE wenig.
CPU: Intel N100 vs. Pentium vs. Ryzen
Intel N100 im DXP2800 bewältigt Backup, Plex, Fotos und leichte Docker-Container mühelos. Pentium Gold 8505 im DXP4800 Plus bietet mehr Kerne für Transcoding und parallele Aufgaben. AMD Ryzen R2514 im DXP2800 GT mit ECC-Support richtet sich an anspruchsvolle Workloads — 4K-Transcoding, virtuelle Maschinen, große Datenbanken.
SSD-Caching und Erweiterung
M.2-NVMe-Slots in DXP4800 Plus und DXP2800 GT dienen als SSD-Cache — häufig genutzte Dateien laden spürbar schneller von der SSD statt von HDD. U.2/M.2-Erweiterung beim GT erlaubt reine SSD-Pools für maximale Geschwindigkeit. Wer viele kleine Dateien (Foto-Bibliotheken, Dev-Projekte) nutzt, profitiert am meisten.
Cloud-Ersatz vs. professioneller Workflow
DH4300 Plus und DXP2800 ersetzen iCloud, Google Photos und Dropbox für Familien — KI-Fotoorganisation inklusive. DXP4800 Plus und GT sind für Homeoffice, Creator und kleine Teams: 10 GbE, Docker, Surveillance-Anbindung, mehr gleichzeitige Nutzer. Ehrlich einschätzen, ob Sie Speicher oder Produktions-Infrastruktur brauchen.